Mythos: "BARFen ist viel zu kompliziert!"

Einen Futterplan für seine gesunde Katze bzw. gesunden Hund zu erstellen, ist nicht kompliziert. Dennoch ist es notwendig, die grundlegenden Regeln beim BARFen zu kennen und zu befolgen, damit es dem Tier nicht schadet. Es reicht eben nicht aus, ein Stück Fleisch in den Napf zu werfen und es BARF zu nennen. Das ist nicht BARF, denn BARF orientiert sich am Aufbau eines Beutetieres und das besteht nun mal eben nicht nur aus Fleisch.

 

Es gibt ausreichend gute, leicht verständliche Literatur, um sich in das Thema einzulesen (z.B. Bücher von Nadine Wolf und Swanie Simon). Es ist also zwingend notwendig, sich mit dem Thema relativ ausführlich auseinanderzusetzen. Eine hochkomplizierte Wissenschaft ist es jedoch nicht!

Wer sich die Zeit aber sparen und/oder auf Nummer sichergehen möchte, der kann natürlich einen kompetenten Ernährungsberater zu Rate ziehen. Dieser ist auch empfehlenswert, wenn das geliebte Tier eine Erkrankung hat. Je nach Erkrankung gibt es nämlich einige Dinge zu beachten, um das Tier bestmöglich zu unterstützen.