Vorteile von BARF

Eine naturnahe, rohe Ernährung mit BARF bietet eine ganze Reihe von Vorteilen. Einige finden Sie nachfolgend. Wenn Sie die Maus über die Kästchen bewegen, erscheinen Infos, was sich genau hinter dem einzelnen Punkt verbirgt. (In der mobilen Version ist diese Animation leider nicht möglich.)

 
 

Eine Vielzahl an positiven gesundheitlichen Auswirkungen

 

​Das Wissen, was genau im Napf landet

 

​Die perfekte Grundlage für  heranwachsende Tiere

Nachteile von BARF

Auch BARF hat einige Nachteile bzw. ist mit etwas mehr Aufwand verbunden. Auch darüber sollten sich zukünftige BARFer im Klaren sein, damit aus der anfänglichen Euphorie keine Frustration wird.

 
 

Höherer Zeit- und Organisationsaufwand

 
 
 

Umgang mit rohem Fleisch

​Benötigte Geräte etc.

Fazit

Wie ich finde, überwiegen ganz klar die Vorteile. Ich habe mir mittlerweile eine Gefriertruhe geleistet und brauche daher für meinen großen Labbi nur alle 2 Monate zu portionieren. Das heißt, ich habe dann immer 2 Monate Ruhe und brauche nur am Abend vorher das Futter aus dem Frierer zu holen. Vorher hatte ich einen kleinen Gefrierschrank günstig ergattert (gebraucht bei Ebay) und musste ein Mal im Monat portionieren. Man kann das handhaben wie man möchte und in Abhängigkeit davon, wieviel Gefrierraum man für das Tier zur Verfügung hat.

Wenn das Fleisch und die Innereien frisch sind, hält sich die Geruchsbelästigung auch wirklich stark in Grenzen.
Nur Pansen und Blättermagen riechen sehr stark. Diese müssen nicht gefüttert werden, aber Hunde lieben es meist sehr.

Wer erst einmal testen möchte, ob BARF was für ihn ist, der kann zum Einfrieren des Futters auch vorerst Gefrierbeutel nutzen. Diese nehmen wenig Platz ein und sind günstig im Einkauf. Jedoch ist es für unseren ökologischen Fußabdruck auf Dauer nicht empfehlenswert! Da normalerweise nur die pflanzlichen Bestandteile püriert werden, kann dazu auch ohne Probleme der häufig bereits vorhandene Mixer/Pürierstab genommen werden.

Wenn Sie Probleme sehen, die Sie wirklich stören, dann schreiben Sie mir bitte - den ein oder anderen Tipp habe ich. Bestimmt finden wir eine Lösung, damit Sie dennoch BARFen können! :)